Digitale Pressemappe

Pressemitteilung

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Hauses des Deutschen Ostens München (HDO) und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) zur Programmreihe.

Programmheft des HDO

Das Programmheft des HDO für das Frühjahr 2019 finden Sie hier zum Download.

Medienspiegel

Bericht in der Siebenbürgischen Zeitung (21.10.2019)

Bericht zum Vortrag „Ein Dialog der Taubstummen“ in der Sudetendeutschen Zeitung (12.7.2019)

Bericht in der Sudetendeutschen Zeitung (31.5.2019)

Interview mit Florian Kührer-Wielach und Andreas Weber im BdV-Bayern-Radio-Blickpunkt (29.5.2019)

Bericht in der Siebenbürgischen Zeitung (21.5.2019)

Bilder zur Veranstaltungsreihe

William Orpen, Vertragsunterzeichnung in der Spiegelgalerie des Schlosses von Versailles 1919 /© Wikipedia Common

William Orpen, Vertragsunterzeichnung in der Spiegelgalerie des Schlosses von Versailles 1919 /© Wikipedia Common

Olbrich, Heinrich O., Der Leidensweg des oberschlesischen Volkes. Zugleich seine Geschichte vom Jahre 1919 bis 1922, Breslau 1928. Hier nach: Exemplar der Bibliothek des HDO.

Olbrich, Heinrich O., Der Leidensweg des oberschlesischen Volkes. Zugleich seine Geschichte vom Jahre 1919 bis 1922, Breslau 1928. Hier nach: Exemplar der Bibliothek des HDO.

Der Lehrer Heinrich O. Olbrich (1887-1983), der zunächst in Schlesien, dann in Westfalen im Schul- und Schulverwaltungsdienst tätig war, gleichzeitig als Geschäftsführer der „Deutschen katholischen Volkspartei“ und als Generalsekretär des „Verbandes der deutschen Katholiken in Polen“ fungierte, legte 1928 eine Darstellung vor, in der er – als einer von vielen – die Ablehnung der Teilung Schlesiens seitens der Deutschen in der Region zum Thema machte.

Kriz, Hugo Maria, Der Kampf um Eisenburg, Leipzig 1934. Hier nach: Exemplar der Bibliothek des HDO.

Kriz, Hugo Maria, Der Kampf um Eisenburg, Leipzig 1934. Hier nach: Exemplar der Bibliothek des HDO.

Drehbuchautor 1905–1988) eigentlich Gustav Hugo Maria Krizkovsky, stammte aus Böhmen und lebte später in München. Dem narrativen Muster eines „Grenzlandromans“ folgend, erzählte er vom deutschen Siedlungsgebiet im Böhmerwald, wo sich die Deutschen nach 1919 mit dem Verlust ihrer bisherigen Macht- und Gesellschaftsstellung konfrontiert sahen. Der Roman handelt von einer deutschen Dorfgemeinschaft und ihren Auseinandersetzungen mit dem tschechischen Gerichtswesen, dessen Vertreter, ein tschechischer Richter, sogar die deutsche Dorfschule „tschechisieren“ will.